Wetterstationen

 Elektronische WetterstationenZu den Wetterstationen

Das Wetter fasziniert seit eh und je, besonders die Frage, wie es wird. Sicher, man kann den Fernseher, das Radio oder auch den PC anschalten, um die Frage zu klären. Doch gibt das immer nur allgemeine Auskünfte und sagt auch nur wenig darüber aus, wie das Wetter gerade dort ist, wo man sich aufhält. Zudem muss man die Geräte anschalten und bis zur Wettervorhersage warten oder erst per Webbrowser nach der Information suchen.

Deutlich praktischer ist da eine eigene elektronische Wetterstation. Sie zeigt auf einen Blick die aktuellen Wetterdaten an und gibt zugleich eine Prognose für die kommenden Tage. Bei aufwendigen Modellen ist die Auswertung und Prognose der Wetterdaten nahezu ebenso verlässlich wie die der professionellen Wetterdienste. Abstriche muss man allerdings bei einfachen Versionen in Kauf nehmen.

Was aber unterscheidet ein einfaches Modell von einem avancierten? Welchen Mehrwert bieten Topversionen und was kann man von günstigen Versionen erwarten und worauf muss man verzichten? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den folgenden Kapiteln. (pr)

Messbereiche

Zu den WetterstationenModerne elektronische Wetterstationen arbeiten digital. Sie ermitteln die Daten mit Hilfe von Elektronik und zeigen diese auf einem Display an. Im Gegensatz dazu stehen analoge Versionen, die mit Spulen und ähnlichem arbeiten und die Werte per Zeiger darstellen. Damit analoge Wetterstationen zuverlässig arbeiten, sollte man sie mindestens viermal pro Jahr kalibrieren. Bei digitalen Stationen ist das nicht nötig. Die Elektronik liefert stets zuverlässige Werte.

Einfachste Geräte zeigen lediglich die Temperatur an und verdienen deshalb eigentlich gar nicht nicht den Namen Wetterstation. Solch eine zeigt nämlich mindestens die Innen- und Außentemperatur sowie auch den Luftdruck und eine Prognose an. Bei der Anzeige der Luftfeuchtigkeit zeigen sich bereits erste Unterschiede. Einfache Versionen beschränken sich auf die Messung im Haus, bessere messen auch außerhalb der vier Wände.

Regen, Wind und Sonne messen

Wer den professionellen Wetterfröschen Konkurrenz machen möchte, braucht aber noch mehr. Nämlich eine Station, die auch die Regenmenge misst sowie die Windrichtung und die Windgeschwindigkeit. Auch die Intensität des Sonnenlichts und der UV-Strahlung gehört dazu. Praktische Extras sind die Anzeige von Sonnenauf- und untergangszeiten, Mondphasen und gefühlter Temperatur. Ebenfalls schön: die Anzeige von Taupunkt oder auch die Temperatur am Erdboden.

Ganz nebenbei zeigen fast alle Wetterstationen noch das aktuelle Datum und die Uhrzeit an. Beides stellt man entweder selbst ein oder, und das ist komfortabler, bekommt es per Funk gesendet. Das spart nicht nur Arbeit, sondern sorgt auch für exakte Daten. Denn in der Regel stammen diese von einer Atomuhr. Die Datenübertragung erfolgt über Langwelle nach dem sogenannten DCF77-Standard, in der Schweiz auch nach HBG-Standard.

Display

Zu den WetterstationenUnterschiede gibt es auch bei der Anzeige und der Art des verwendeten Displays. Luxusversionen besitzen ein berührungsempfindliches Farbdisplay (Touchscreen) zur Steuerung der Funktionen und zum Wechseln der Ansichten. Andere zeigen die Daten nur schwarzweiß auf einem LCD-Display an. Gut fürs Ablesen bei schummrigem Licht ist eine Hintergrundbeleuchtung. Gegen Reflexionen hilft eine Entspiegelung.

Die Darstellung

Hauptunterschied neben der Art und Beschaffenheit des Displays ist die Anzeige. Einstiegsgeräte haben nur eine feste Anzeige, die sich nicht oder nur sehr eingeschränkt verändern lässt. Bei aufwendigeren Wetterstationen lässt sich die Darstellung individualisieren. Man kann selbst bestimmen, welche Informationen auf dem Display zu sehen sind und an welcher Stelle. Zudem lässt sich die Anzeige verändern, um etwa den Verlauf der Windentwicklung, Temperatur und anderes anzeigen zu können. Dies geschieht in der Regel grafisch. Das sieht nicht nur schöner aus als Zahlenkolonnen, es ist auch leicht verständlich.

Durchlauf einrichten

Gibt es mehr Informationen, als das Display Platz bietet, sollte sich ein automatischer Durchlauf einrichten lassen, bei dem die Werte jeweils einige Zeit eingeblendet und dann gewechselt werden. Die Konfiguration der Anzeige erfolgt entweder direkt an der Wetterstation oder, falls PC-Anschluss vorhanden und geeignete Software im Lieferumfang, komfortabel über einen Computer.

Manche Geräte, beziehungsweise deren beiliegende Software erlauben es, die Daten auf jedem PC-Monitor anzuzeigen, der sich im gleichen drahtlosen WiFi-Netzwerk befindet, wie der Konfigurations-PC. Dieser muss dazu jedoch in Betrieb und mit der Wetterstation verbunden sein.

Wettervorhersage

Zu den WetterstationenViele Geräte zeigen per Symbolvorschau die Wetterentwicklung für die nächsten 12 bis 48 Stunden an. Einfache Versionen ermitteln diese in der Regel nur auf Basis des Luftdrucks beziehungsweise dessen Entwicklung. Das Ergebnis ist somit nur eine schwache Prognose. Andere analysieren auch sämtliche anderen gesammelten Daten zur Berechnung. Ihre Prognose ist damit deutlich zuverlässiger. Die gleiche Qualität wie die Vorhersagen professioneller Wetterdienste erreichen sie aber nicht ganz.

Wetterdirekt

Eine einfache Methode an professionelle Vorhersagen zu gelangen, ist eine Wetterstation zu wählen, die über den Wetterdirekt-Service verfügt. Dieser sendet mehrmals täglich aktuelle Wettervorhersagen vom Dienst WetterOnline auf die Station. Wetterdirekt ist seit Anfang 2007 am Markt und nutzt zur Datenübertragung die Technik, die man in den 90er Jahren zum Versand von Textmitteilungen an Pager nutzte. Daher ist dieser Service auch ausschließlich in Deutschland verfügbar.

Die Nutzung von Wetterdirekt ist kostenlos. Die anfallenden Gebühren werden einmalig fällig und sind in den Preis der Wetterstation integriert. Wetterdirekt teilt die Bundesrepublik in 50 unterschiedliche Regionen ein. Bei der Einrichtung der Station wählt man seine entsprechende Region und erhält fortan lokale Wetterprognosen für diesen Bereich. Diese erstrecken sich, je nach Gerät, über vier, fünf oder sechs Tage. Wetterdirekt ist in nahezu ganz Deutschland empfangbar. In manchen Gebieten ist das Signal aber mitunter sehr schwach. Bei Empfangsproblemen kann es helfen, die Wetterstation (nicht den Sender) an verschiedenen Orten im Haus aufzustellen.

Meteotime

Europaweit einsetzbar ist demgegenüber das System Meteotime, das in Konkurrenz zu Wetterdirekt steht. Hierfür fallen ebenfalls keine weiteren Gebühren an. Die Wettervorhersagen dieses Systems kommen zweimal täglich aus der Schweiz. Die Daten werden sowohl per DCF77 als auch per HBG übertragen. Da die Wetterzonen etwas größer sind, für ganz Europa stehen 90 Stück zur Verfügung, ist die Vorhersage in Deutschland etwas ungenauer als bei Wetterdirekt.

Übers Internet

Alternative: Die Wetterdaten gelangen über das Internet in die Wetterstation. Dieser Ansatz gestattet eine sehr genaue lokale Vorhersage. Nachteil jedoch: Die Wetterstation benötigt eine kontinuierliche Verbindung zu einem ans Internet angeschlossenen Computer. Besteht diese nicht, zeigt die Station inaktuelle Daten an.

Nutzt die Wetterstation einen der beschriebenen Wege, ist es vorteilhaft, wenn sie nicht nur die lokalen Daten abfragen und anzeigen kann. Kann sie Daten von zwei oder mehr Regionen speichern, lässt sich schnell ablesen, wie das Wetter bei Verwandten, beim Ferienhaus oder im gewünschten Urlaubsgebiet gerade ist.

Außensensor

Zu den WetterstationenViele Wetterstationen arbeiten mit Außensensoren, über die sie einen Teil ihrer Daten erhalten, jedoch nicht alle. Einige messen nur im Haus und beziehen die Außenwerte über einen der oben beschriebenen Services. Den Kontakt zu Außensensoren halten viele über eine Funkverbindung. Sie nutzen dazu die Funkfrequenzen 433 oder 868 Megahertz (Mhz.). Vorteil dieser Lösung: Das Aufstellen der Sensoren ist unkompliziert auch das Ändern des Ortes geht leicht und schnell.

Funkreichweite

Unendliche Freiheit fürs Aufstellen garantiert eine Funklösung allerdings nicht. Denn die Reichweite, also der Abstand zwischen Sensor und Wetterstation, ist begrenzt. Werden oft auch 30 Meter oder mehr angepriesen, muss man berücksichtigen, dass diese Werte nur bei direktem Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger zustande kommen. Zimmer- und Hauswände beeinträchtigen den Empfang genauso wie Büsche oder andere Hindernisse. Mit weiteren Beeinträchtigungen muss man rechnen, wenn andere Geräte, wie die Basisstation eines kabellosen DECT-Telefons, Mikrowelle oder Handys in der Nähe sind. Besonders leistungsfähige Wetterstattionen erlauben bis zu 300 Meter Abstand zu den Außenstationen. Damit ist man in der Regel auf der sicheren Seite.

Benutzt der Nachbar ebenfalls eine Funk-Wetterstation, kann es eventuell zu Problemen kommen. Die angezeigten Werte sind nicht korrekt oder die Basisstation zeigt mehr Empfänger an als installiert sind. Sind zwischen Sender und Empfänger verschiedene Kanäle verwendbar, testen Sie einen anderen Kanal. Löst dies das Problem nicht, hilft es meist, den Sender an einem anderen Ort aufzustellen. Manchmal kann auch eine Neuinstallation das Problem aus der Welt schaffen.

Zusätzliche Sensoren

Aufwendigere Wetterstationen können mit mehreren Sendern gleichzeitig kommunizieren, die an verschiedenen Orten oder unterschiedliche Dinge messen. Mitunter gehören zum Lieferumfang neben einem Temperaturfühler auch ein Wind- und ein Regenmesser. Wer mehr möchte, etwa auch über die Sonneneinstrahlung, die UV-Werte oder die Temperatur am Boden im Bilde sein, sollte darauf achten, dass die Station sich mit zusätzlichen Sendern erweitern lässt. Nicht nur das „ob“, sondern auch das „wie viel“ ist wichtig. Manche lassen sich gar nicht erweitern, andere können mit bis zu drei Sendern kommunizieren, während Topversionen sogar weit über zehn Sensoren kontrollieren können.

Per Kabel verbinden

Manche Systeme verzichten bewusst auf den Datenaustausch zwischen Sender und Empfänger per Funk und verwenden stattdessen ein Kabel. Sie sind ideal für Einsatzgebiete, in denen starke Funkstörungen auftreten. Die Sender können durch die Leitungen häufig sogar gleichzeitig Strom beziehen (siehe Kapitel „Stromversorgung“ weiter unten). Den größten möglichen Freiraum beim Aufstellen lassen Sensoren, die sich sowohl per Funk, als auch per Kabel anbinden lassen. So kann man je nach Situation selbst entscheiden, worauf man setzen möchte.

Achten Sie in beiden Fällen auf ausreichend lange Kabel, damit Sie ohne Zusatzinvestition die Orte erreichen können, an denen Sie die Sensoren aufstellen möchten. Um auch vor Ort die gewonnenen Daten ablesen zu können, sollte der jeweilige Außensensor ein Display besitzen, das die jeweiligen Messergebnisse anzeigen kann.

PC-Anschluss

Zu den WetterstationenHochwertige Wetterstationen besitzen einen PC-Anschluss. Oft erfolgt dieser über die USB-Schnittstelle. Es gibt aber auch zahlreiche Versionen, bei denen die Hersteller noch auf die veraltete, serielle RS-232-Schnittstelle (Modem-Anschluss) setzen. Das ist nicht unbedingt ein K.-o.-Kriterium, auch wenn der PC solch einen Anschluss nicht besitzt, da man einen USB-auf-seriell-Adapter verwenden kann. Aber Vorsicht! Nicht jedes Gerät akzeptiert jeden Adapter. Auch kann es durch Verwendung eines solchen Adapters bei einigen Geräten zu Messungenauigkeiten kommen. Deshalb unbedingt die Quittung für einen eventuellen Umtausch des Adapters aufsparen.

Wetterdaten im Web

Sind Wetterstation und PC verbunden, lassen sich sämtliche Daten auch am Computer ablesen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Daten dort dauerhaft zu archivieren und die Entwicklung des Wetters über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Per geeigneter Software, die man allerdings oft zusätzlich kaufen muss, ist auch eine Anbindung an die eigene Webseite möglich. So kann man Interessierten die eigenen Daten zur Verfügung stellen, oder aus dem Urlaub ablesen, wie zuhause das Wetter ist.

Trotz möglichem PC-Anschluss sollte die Station möglichst eigenen Speicher besitzen. Andernfalls müsste der PC ununterbrochen mit der Wetterstation verbunden und in Betrieb sein, um die Daten abzuspeichern. Ebenfalls praktisch: Der Anschluss sollte nicht nur zur Datenübertragung taugen. Es sollte auch möglich sein, über den PC die Wetterstation zu konfigurieren. Das erspart umständliches Knöpfedrücken am Gerät.

Stromversorgung

Zu den WetterstationenBesonders bei Einstiegsversionen ist die Stromversorgung über Batterien üblich und ein Anschluss ans Stromnetz nicht vorgesehen. Dadurch entstehen Folgekosten. Wer die durch Einsatz von Akkus reduzieren möchte, sollte genau studieren, ob die gewünschte Wetterstation damit harmoniert. Denn viele Hersteller raten vom Betrieb mit Akkus ab. Grund: Die wieder aufladbaren Speicher arbeiten mit einer niedrigeren Betriebsspannung von 1,2 Volt gegenüber den bei Batterien üblichen 1,5 Volt. Akkus kann man daher nur guten Gewissens verwenden, wenn der Hersteller das ausdrücklich vorsieht.

Vorteil Netzanschluss

Um kontinuierlich Ergebnisse ohne Ausfallzeiten zu bekommen, ist die Versorgung über die Steckdose von Vorteil. Am ehesten findet man das für die zentrale Basisstation. Bei den Sensoren ist ein Kabelanschluss jedoch nicht selbstverständlich. Besonders auch weil das Verlegen umständlich ist und meist das Vergraben der Leitungen nötig macht. Allerdings: Hat man den optimalen Aufstellort gefunden, fällt diese Extraarbeit nur einmalig an. Obendrein erspart man sich den Nachkauf von Batterien und Ausfallzeiten für deren Austausch.

Solarstrom

Alternative: Einige Sensoren beziehen ihren Strom über Solarzellen. Hier droht jedoch bei ungenügender Ausleuchtung der Ausfall. Daher sollte solch ein Gerät stets noch eine alternative Energieversorgung besitzen. Zahlreiche Hersteller setzen auf eine Kombination aus Batterie und Solarstrom. Gibt es ausreichend Sonnenlicht, haben die Batterien Pause. Wird es zu dunkel, übernehmen die Stromspeicher die Versorgung.

Damit die Solarzellen stets optimales Sonnenlicht erhalten, ist es vorteilhaft, wenn die Zellen nicht direkt am Sensor sitzen, sondern auf einem Extra-Modul, das per Kabel mit dem Sensor verbunden ist. Dieses kann man dadurch optimal ausrichten.

Mehrwert

Zu den WetterstationenManche Wetterstationen heben sich durch Extras von vergleichbaren Modellen ab. Ein wichtiges Detail ist etwa der schon angesprochene Speicher. Wer die Entwicklung des Wetters verfolgen möchte, ohne stets den PC anschließen zu müssen, braucht internen Speicher. Je mehr desto besser. Lassen sich beispielsweise 100 bis 200 Daten speichern, reicht das bei kurzen Messintervallen nicht einmal für einen Tag. Für etwa eine Woche reicht der Platz, wenn die Station zwischen 3.000 und 4.000 Daten speichern kann. Verlängert man die Messintervalle, kann man damit auch eine längere Zeit, zum Beispiel den Urlaub, überbrücken. Manche Versionen haben einen so genannten Datenlogger integriert. Das ist ein besonderer Speicher, der Daten für viele Wochen aufzeichnen kann.

Zu mehr Komfort trägt eine Fernbedienung bei, mit der man die Anzeige an der Wetterstation verändern kann. Sinn macht die aber nur, wenn die Anzeige am Display entsprechend groß ist, damit man sie auch aus einiger Entfernung ablesen kann. Zuweilen kommt auch ein Farbdisplay zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit internem Speicher oder einem Speicherkartensteckplatz eignet sich eine entsprechende Station auch als digitaler Bilderrahmen.

Praktisch sind integrierte Alarmfunktionen, die beispielsweise das Erreichen oder Überschreiten eines bestimmten Messwertes anzeigen. Den jeweiligen Schwellwert sollte man selbst bestimmen können. Ebenfalls sollte die Funktion deaktivierbar sein, um unerwünschte Störungen zu vermeiden.

Aufstelltipps

Zu den WetterstationenEchte Freude macht eine eigene Wetterstation nur, wenn die Messwerte stimmen. Damit diese so exakt wie möglich sind, darf man beim Aufstellen von Wetterstation und Außensendern keine Fehler machen. Verwendet man beispielsweise einen Niederschlagsmesser, sollte dieser möglichst frei stehen, nicht zu dicht neben einer Hauswand oder einem Baum. Diese könnte den Einfall behindern. Wenn möglich, sollte man einen Abstand von mindestens zwei Metern einhalten. Dennoch sollte ausreichend Windschutz bestehen.

Für die Messung von Sonnenlicht ist ein Ort wichtig, der stets schattenfrei ist. Der Temperaturfühler darf keinesfalls direktem Sonnenlicht ausgesetzt sein, das verfälscht die Messerte teilweise dramatisch. Am besten hängt dieser an einem schattigen Ort. Wetterdienste messen die Temperatur zwei Meter über dem Erdboden und Wind in zehn Meter Höhe.

Wer mehrere Sensoren einbinden kann, verbessert die Messergebnisse, wenn er an verschiedenen Stellen misst und die Ergebnisse mittelt. Ebenfalls wichtig: Die Außensensoren müssen stets sauber sein. Vogelschmutz, Laub oder Dreck führen zu Messungenauigkeiten. Achten Sie auch auf die Montage. Möchten Sie die Basisstation nicht aufhängen, sollte sie sich auch aufstellen lassen.

 

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