Zentrales Datenlager Netzwerke sind praktisch. Man kann Daten austauschen, einen Drucker gemeinsam nutzen und auch einen Internetanschluss teilen. Doch was macht man, wenn nicht alle Geräte angeschaltet sind und man Daten von einem PC braucht? Man muss hingehen und den gewünschten PC hochfahren, bevor man die Dateien kopieren kann. Umständlich!
Komfortabler Zugriff
Viel komfortabler ist der Datenzugriff, wenn man einen zentralen Netzwerkspeicher einsetzt, auf den jeder PC stets Zugriff hat, auch wenn alle anderen ans Netzwerk angeschlossenen Computer ausgeschaltet sind. Statt Filme auf einem PC, Musik auf einem anderen und Fotos auf dem dritten Computer zu lagern, speichert man alles zentral.
Ein Netzwerkspeicher macht nicht nur ein kleinen und großen Unternehmen Sinn, sondern auch in jedem Privathaushalt, in dem zwei oder mehr Rechner miteinander vernetzt sind. Denn neben dem komfortablen Datenzugriff, bieten sich viele Lösungen auch als Backup-Speicher an. Sie sichern die Daten aller PCs nach festem Zeitschema oder auf Knopfdruck. Praktisch!
Multitalente
Manch ein Speicher kann sogar noch viel mehr. So lassen sich einige Geräte gar als E-Mail-, Web- oder FTP-Server betreiben. Besonders schön: Mit integriertem Druckerserver können sie einen angeschlossenen Drucker allen Nerzwerkteilnehmern zur Verfügung stellen. Noch einen Schritt weiter gehen Netzwerkspeicher, die Videos, Musik oder Fotos ins Wohnzimmer streamen und wahre Tausendsassa ersetzen sogar den PC für den Download. Sie saugen selbsttätig große Datenmengen aus dem Internet, ohne dass ein Computer beteiligt ist.
In einem Netzwerk mit regem Datenaustausch ist solch ein Server nahezu unverzichtbar. Er lässt sich zudem schnell und leicht integrieren. Denn er ist leicht zu konfigurieren. Wer inzwischen von solch einer "Datenbank" überzeugt ist, sollte sich vor dem Kauf jedoch noch die Unterschiede genauer ansehen. Denn nicht alle Speicher sind Multitalente. Wer möglichst viel für sein Geld bekommen möchte, liest die folgenden Kapitel. (pr)
NAS und NDAS Äußerlich unterscheiden sich viele Netzwerkspeicher kaum von einer externen Festplatte und sind auch nur unwesentlich teurer. Allerdings gibt es zwei markante Unterschiede. Das eine ist eine Ethernetschnittstelle für die Netzwerkanbindung und das zweite ein Buchstabenkürzel im Namen oder der Beschreibung. Hier trifft man zumeist auf NAS, aber immer wieder auch auf NDAS. NAS steht für Network Attached Storage, auf Deutsch etwa: ans Netzwerk angeschlossener Speicher. NDAS steht demgegenüber für Network Direct Attached Storage, was sich kaum anders übersetzen lässt und nur verdeutlicht, dass der Speicher direkt ans Netzwerk angeschlossen wird.
Unterschiede
Äußerlich unterscheiden sich beide Systeme eigentlich nicht. Die Unterschiede liegen in der Bedienung und der Konfiguration. Beide Servertypen schließt man per Ethernet an einen Router oder Switch an. Den NAS-Server konfiguriert man dann per Webbrowser, so dass alle PCs ihn erkennen und darauf zugreifen können. Die Inbetriebnahme ist ganz einfach. Wer es geschafft hat, das Netzwerk aufzubauen, wird mit dem Netzwerkspeicher spielend fertig. Eine Treiberinstallation ist auf den Computern nicht nötig, PCs und Speicher kommunizieren über das Netzwerkprotokoll TCP/IP, das auch im Internet zur Anwendung kommt.
Da sich der Datenserver wie ein Netzwerk-PC verhält, können auch Linux-PCs und Apple-Computer mit Ihnen in einem gemischten Netz Daten austauschen, dies ist nicht nur Windows-Rechnern vorbehalten. Ebenfalls praktisch: Die Speicherkapazität lässt sich in der Regel einfach erweitern, indem man an einen freien Anschluss eine externe Festplatte andockt.
Leicht zu bedienen
Per Konfigurationsmenü kann man die Zugriffsrechte für alle beteiligten Anwender begrenzen. Bei einfachen Systemen klappt das etwa durch die Vergabe von Passworten für bestimmte Verzeichnisse oder Bereiche auf dem Netzlaufwerk. Bei ausgefeilteren Systemen kann man das Verhalten für jeden Nutzer einzeln festlegen. Statt mit Passwörtern zu arbeiten, kann man damit etwa die gesperrten Verzeichnisse einfach ausblenden. Dann merkt der jeweilige Anwender nicht, dass ihm der Zugriff auf bestimmte Bereiche verwehrt ist.
Nachteil NAS
Wo Licht ist, ist auch Schatten. So gibt es auch bei dieser Technik einen Nachteil: die Transfergeschwindigkeit. Über das Netzwerk sind die Transferraten deutlich geringer, als bei normalen externen Festplatten. Allerdings, wenn man einmal nicht den Netzwerkzugriff benötigt und den Speicher direkt an einen Computer anschließt, erzielt man in der Regel normal hohe Übertragungsleistungen.
NDAS-Unterschiede
Auffälligster Unterschied zwischen NDAS und NAS: Um NDAS-Speicher nutzen zu können, muss auf dem jeweiligen PC eine Treibersoftware installiert werden. Die Konfiguration des Speichers erfolgt darüber und nicht über einen Webbrowser. Diese Geräte besitzen meistens einen leistungsfähigen Controller, wodurch sie Daten schneller übers Netzwerk übertragen können als NAS-Server. Setzt man NDAS-Server in einem Gigabit-Netzwerk ein, können sie nahezu mit gleich hoher Datenübertragungsrate arbeiten, wie eine via USB-2.0-Schnittstelle angeschlossene externe Festplatte. In einem langsameren Netzwerk ist die Geschwindigkeit allerdings spürbar niedriger.
Auch dieser Typ lässt sich durch Anschluss von weiteren Festplatten erweitern. Besonders schön: Manche Server gestatten es, mehrere Festplatten zu einem Verbund (Raid) zu kombinieren. Je nach Typ lässt sich dadurch entweder die Geschwindigkeit oder die Sicherheit erhöhen.
Nachteile NDAS
Durch die nötige Treiberinstallation kann es zu Inkompatibilitäten mit anderer Software kommen. Auch der Betrieb in gemischten Netzen mit Linux- und Apple-Computern ist nicht ohne weiteres nötig. Voraussetzung: Für diese Systeme müssen ebenfalls Treiber zur Verfügung stehen. Weiteres mögliches Problem: Streamingboxen und viele Media Center verweigern die Installation von zusätzlichen Treibern, somit können diese nicht auf die Inhalte eines NDAS zugreifen.
Gemeinsamkeiten
Beide Systeme haben auch Gemeinsamkeiten. Nur am Router oder Switch angeschlossen, sind sie für alle Netzwerkteilnehmer nutzbar. Schließt man sie direkt über USB oder einen anderen Schnittstellentyp an einen Computer an, kann nur noch dieser auf die Daten zugreifen. Weiterhin muss man bei beiden mit Geschwindigkeitseinbußen rechnen, wenn man Prozesse auslöst, die normalerweise nur auf einem PC stattfinden. Damit ist etwa das Defragmentieren der Netzwerkfestplatte gemeint. Solch ein Vorgang würde den gesamtem Datenverkehr im Netz ausbremsen.
Anschluss Wie schon genannt, ist für den Anschluss ans Netzwerk eine entsprechende Schnittstelle nötig. Diese sollte mindestens nach Fast-Ethernet-Standard arbeiten, was eine theoretische Übertragungsrate von bis zu 100 Megabit in der Sekunde garantieren würde. Um aber den Geschwindigkeitsnachteil zu externen, direkt an einen PC angeschlossenen Festplatten nahezu ausbügeln zu können, wäre ein Gigabit-Netzwerk mit Übertragungsraten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde besser geeignet.
Aber Vorsicht! Es genügt nicht, einen Netzwerkspeicher mit entsprechend schneller Schnittstelle zu kaufen. Um die hohe Geschwindigkeit erreichen zu können, müssen alle ans Netzwerk angeschlossenen Geräte, wie Computer, Router, Switch und andere, den schnellen Standard unterstützen. Auch die Netzwerkkabel müssen mit den hohen Raten zurechtkommen können.
USB
Für den Anschluss an einen PC oder um Peripheriegeräte anschließen zu können, sind weitere Ports nötig. Allen voran die USB-2.0- Schnittstelle. Hier ließe sich nicht nur eine externe Festplatte ankoppeln, um das Fassungsvermögen des Netzwerkspeichers zu erhöhen, sondern etwa auch ein Drucker, sollte der Server einen Druckerserver besitzen. USB 2.0 ist in der Lage, bis zu 60 Megabyte Daten pro Sekunde zu transferieren.
Firewire
Eine Alternative dazu wäre der Firewire-Anschluss. Hier ließen sich ebenfalls weitere Festplatten anschließen, ein Drucker aber sehr wahrscheinlich nicht, auch wenn es technisch möglich wäre. Denn Firewire ist als Druckeranschluss unüblich. Die Schnittstelle gibt es aktuell in zwei Variationen, als Firewire 400 und 800. Erstere Version kann bis zu 50 Megabyte pro Sekunde über den Anschluss schaufeln, während letztere mit bis zu 100 Megabyte die doppelte Menge in gleicher Zeit bewältigt.
eSATA
Auch eSATA, die externe Version des seriellen ATA-Anschlusses, findet man zunehmend als Anschlussalternative. Daran lassen sich ebenfalls externe Festplatten zur Speichererweiterung anschließen. eSATA ist derzeit die schnellste Verbindungsmöglichkeit mit bis zu 300 Megabyte pro Sekunde. Eine ältere, langsamere Version ist mit 150 Megabyte pro Sekunde aber auch noch deutlich fixer als die beiden anderen Alternativen.
Interner Anschluss
Möchte man künftig den Speicher erweitern können, ist es praktisch, wenn im Gehäuse noch ein zusätzlicher Schacht, eventuell auch mehrere, zur Verfügung stünde, in den man eine weitere Festplatte einsetzen könnte. Auch hier gilt es auf die Schnittstelle zu achten. Um stets höchste Geschwindigkeit erreichen zu können, ist eine Serial-ATA-Schnittstelle vorteilhaft. Daneben lassen sich Festplatten mit dieser Schnittstelle leicht verkabeln und unkompliziert in Betrieb nehmen.
Interne Festplatte Nicht alle Netzwerkspeicher werden mit Festplatte ausgeliefert. Ein Teil der Geräte besteht nur aus Gehäuse und der nötigen Technik. Hier hat man selbst die Chance oder die Pflicht ein oder mehr Laufwerke einzubauen. Das lässt dem Anwender die Möglichkeit, selbst zu bestimmen welche Festplatte er verwenden möchte. Oft bieten solche Geräte auch einen zweiten Schacht, manchmal sogar noch mehr. Dadurch lässt sich das Gerät bei wachsenden Ansprüchen weiter ausbauen.
Maximalkapazität
Bei der Auswahl der Festplatten sollte man aber auf die maximale Kapazität achten, die der Server verwalten kann. Überschreitet man diese Grenze durch Einsatz einer zu großen Festplatte, verschenkt man Speicherplatz und Geld. Denn der überschüssige Bereich liegt ungenutzt brach. Lassen sich zwei oder mehr Festplatten einsetzen, kann man diese meist zu einem Raid verbinden. Oft unterstützen NAS-Server aber nur einige Raid-Modi.
Geschwindigkeit
Da die Geschwindigkeit über das Netzwerk zumeist geringer als bei Direktanschluss als externe Festplatte ist, lassen sich die Leistungswerte guten Gewissens vernachlässigen. Ganz außer Acht lassen sollte man sie jedoch nicht, denn Zugriffszeit und Datenübertragungsrate werden immer auch dann wichtig, wenn mehrere Anwender gleichzeitig auf den Server zugreifen. In diesen Fällen hat es Vorteile, wenn die Festplatte fix arbeiten kann, so dass der Geschwindigkeitseinbruch möglichst gering ausfällt.
Berücksichtigen sollte man die Leistungsdaten, wenn man den Speicher auch hin und wieder direkt an einen PC anschließen möchte. Dann ist volle Leistung wichtig. Kurze Zugriffszeiten auf die Daten und möglichst hohe Übertragungsraten haben dann einen hohen Stellenwert. Auch die Umdrehungsgeschwindigkeit sollte stimmen. Moderne Festplatten rotieren mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Langsamere Festplatten sind nicht mehr zeitgemäß und mehr Umdrehungen machen nur Sinn, wenn das Gerät nicht direkt am Arbeitsplatz steht. Denn die Geräuschentwicklung ist bei so hoher Geschwindigkeit teilweise enorm und kann störend wirken.
Cache
Ebenfalls wichtig für schnelles Arbeiten ist der Zwischenspeicher oder Cache. Je größer dieser ist, desto mehr Daten kann er zwischenlagern und diese umso schneller bei einer erneuten Anfrage wieder zur Verfügung stellen. Kopiert man aber überwiegend große Datenblöcke und arbeitet wenig auf der Festplatte, etwa indem man dort viele Daten dekomprimiert oder dupliziert, hat ein großer Cache nur geringe Vorteile.
Dateisystem
Ganz gleich, ob man den Server mit oder ohne Festplatte gekauft hat, sollte man vor Inbetriebnahme überprüfen, welches Dateisystem auf der eingesetzten Festplatte verwendet wird. Das ist ganz einfach herauszufinden: Machen Sie einen Doppelklick auf das Arbeitsplatzsymbol, wählen Sie im sich öffnenden Fenster das entsprechende Festplattensymbol mit der rechten Maustaste aus und klicken Sie im aufklappenden Kontextmenü auf "Eigenschaften". Nun öffnet sich ein Fenster, in dem Sie im oberen Drittel das Dateisystem der Festplatte ablesen können.
NFTS statt FAT32
Vermutlich steht dort NTFS und das ist auch gut so. Denn dieses System kennt die Begrenzungen des älteren FAT32 nicht. Letzteres ließe es nicht oder nur mit Problemen zu, dass zwei oder mehr Anwender gleichzeitig auf die Festplatte zugreifen könnten. NTFS arbeitet demgegenüber in jeder Situation effizienter. Es kann Fehler automatisch erkennen und beheben, besitzt eine umfassendere Rechteverteilung und gestattet eine höhere Maximalgröße einer Festplatte, beziehungsweise Partition. So gestattet FAT32 nur Partitionsgrößen bis zu 32 Gigabyte, zumindest wenn man die in Windows integrierte Formatierfunktion verwendet. Mit anderen Tools ließe sich diese Sperre jedoch umgehen. Gleichzeitig begrenzt FAT32 die maximale Größe einer Datei auf vier Gigabyte.
Multifunktionsgerät Zahlreiche Netzwerkspeicher sind inzwischen viel mehr als reine Datenlagerstätten. Manche sind zu wahren Mutitalenten erwachsen, die fast so viele Eigenschaften bieten wie ein PC. Einige Geräte können so beispielsweise den Router ersetzen, wenn sie einen eigenen integriert haben. Hierbei wäre es praktisch, wenn dieser auch Daten kabellos per WLAN senden und empfangen kann, doch sollte er in jedem Fall auch per Kabelverbindung ins Netzwerk eingebunden sein, da dieses beim Übertragen großer Datenmengen immer noch deutlich schneller ist.
Integrierte Server
Noch einen Schritt weiter kann man mit Geräten gehen, die zudem einen Web- oder FTP- oder E-Mail-Server integriert haben. Damit kann man den Zugriff auf das Internet ausweiten. Per FTP-Server können nutzer Daten kopieren. Genutzt als Webserver, kann das Gerät die eigene Webseite ins Internet stellen und als E-Mail-Server steuert es die elektronische Post für alle Netzwerkteilnehmer. Ist zudem eine Firewall integriert, braucht man keinen entsprechenden Softwareschutz mehr für jeden ans Netzwerk angeschlossenen Computer, da die Hardwarevariante die Kontrolle bereits an der Schnittstelle zum Internet übernimmt.
Druckerserver
Ebenfalls praktisch: ein integrierter Druckerserver. Schließt man dort einen Drucker per USB an, können alle Teilnehmer diesen verwenden, ohne dass ein weiterer PC angeschaltet sein muss. Der Drucker muss dazu nicht netzwerkfähig sein, diese Funktion ergänzt der Druckerserver. Allerdings muss man beim Einsatz als Druckerserver mit leichten Einbußen rechnen. So lässt sich beispielsweise nicht immer die volle Funktionalität des Druckertreibers nutzen, wie es bei einem Direktanschluss an den PC möglich wäre. Normale Druckbefehle lassen sich in der Regel jedoch problemlos absenden.
Handelt es sich aber um ein Multifunktionsgerät, kann es sein, dass man nicht alle Funktionen von allen PCs aus nutzen kann. So ist es möglich, dass etwa die Scan- und Faxfunktion per Netzwerkzugriff nicht zur Verfügung stehen. Ob hier Probleme zu erwarten sind, sollte man über die technischen Angaben oder die Webseite des Druckerherstellers erfahren können.
Automatische Backups
Ideal für die Datensicherung ist eine eingebaute Backup-Funktion. Ist sie aktiv, sichert der Server vollautomatisch die Daten eines oder mehrerer PCs. Dies lässt sich entweder per Software zu festen Zeiten planen oder per Knopfdruck am Gerät direkt auslösen. Praktisch, denn dann muss man weder Software noch Webbrowser dafür starten.
Mediaserver
Wer viele Filme auf einer Festplatte sammelt und diese auf dem Fernseher im Wohnzimmer ansehen möchte, muss seinen PC nicht mehr hochfahren. Einige Netzspeicher können gar die Funktion eines Multimediaservers übernehmen und Daten über das Netzwerk ins Wohnzimmer streamen. Eine entsprechende Software, die das ermöglicht, sollte bei so ausgestatteten Geräten in jedem Fall zum Lieferumfang gehören.
Möchte man zum Datentransport dorthin kein Kabel verlegen, sollte man auf eine schnelle WLAN-Verbindung achten. Mindestens nach g-Standard sollte diese funken. Möchte man aus mehreren Räumen diesen Service gleichzeitig nutzen, müssen die Daten aber schneller flutschen, also nach n-Standard. Andernfalls kann es zu Engpässen und damit zu unschönen Rucklern bei der Darstellung kommen.
Automatische Downloads
Ein wahrer Leckerbissen für alle, die gerne und viel Daten aus dem Internet laden, ist eine integrierte und vollautomatisch ablaufende Downloadmöglichkeit. Einige Speicher haben dazu einen Bit-Torrent-Client integriert. Andere können auch via HTTP oder FTP eigenständig kopieren. Auch hierzu muss ke